Meine Fragen an den Richter Kischkel vom Familiengericht Wetzlar!

Sehr geehrter Herr Kischkel vom Familiengericht in Wetzlar!

Heute habe ich Ihnen, nachdem Sie sich VOR ZEUGEN, u.a. dem Jugendamt Wetzlar, groß und breit erklärt haben auf meinen Sohn Liam ein Auge zu haben, mit folgenden Fragen konfrontiert:

  1. In welcher Schule ist Liam nun und wer ist der Ansprechpartner?
  2. Hat der Vater von Liam sich bereits mit der ADHS-Ambulanz in Wetzlar auseinander gesetzt und die nötige, weitere EEG-Untersuchung bereits in Angriff genommen?

Hierzu erwarte ich nun von IHNEN, da der Vater nicht zugänglich ist und nicht erreichbar, dass SIE nun aufklären, da SIE SICH ja VOR ZEUGEN den Schuh angezogen haben!

Es haben sich heute noch weitere Fragen aufgetan, die ebenfalls zu klären sind:

  1. Ursprung des Rechtsstreits war die Fahrsituation des bis dahin völlig unstrittigen Umgangs! Leider haben SIE ES versäumt, die Umgangsregelung nun auch für die Zukunft zu treffen, was mich wiederum in eine unangenehme Postition rückt! Da Gerrit ja schon seine Umgangskontakte wegen u.a. der langen Fahrten mit dem Zug nicht ausüben wollte, gehe ich nun davon aus, dass dies auch weiterhin nicht geschieht! Für Liam halte ich es in seiner derzeitigen Verfassung nicht für gut und sinnvoll alleine 2 Stunden mit Umsteigen mit dem Zug zu fahren! Nun meine Frage: Wie stellen Sie sich in Zukunft die Umgangskontakte vor?
  2. Waren Sie bereits PERSÖNLICH in der neuen Schule von Liam und haben sich davon überzeugt, dass SIE für Liam tatsächlich DAS RICHTIGE getan haben?
  3. Haben SIE mittlerweile mit der alten Lehrerin von Liam gesprochen und sie nach den installierten Hilfsangeboten befragt?
  4. Haben SIE mittlerweile auch mal BEWEISE für Ihre Hypothesen im Beschluß (gerade in den Bereichen, die die psychologische und gesundheitliches Situation von mir betrifft!) angefordert?
  5. Haben SIE sich über die VORANGEGANGENE Situation (bis Liam 2012 vom AG Westerburg bestimmt seinen Lebensmittelpunkt bei mir haben sollte!) von Liam bei seinem Vater denn nun auch mal kundig gemacht?
  6. Wo ist der Nachweis von Soz. päd. Christina Herr, dass sie überhaupt legitimiert oder fachlich geschult ist, solche weitreichenden „angeblich“ Gutachten erstellen zu dürfen und damit Familien zerstören? Selbst, wenn es Nachweise gäbe, so wären BEWEISE für die dort gemachten Behauptungen von IHNEN zu prüfen gewesen.
  7. Mittlerweile weiß ich, dass SIE uns hätten mindestens 3 Gutachter zur Auswahl stellen müssen, warum haben Sie das NICHT GETAN?
  8. Ist bei Frau Zwerenz mittlerweile von Amts wegen etwas wegen ihrer NICHTÄTIGKEIT unternommen worden?
  9. Konnten SIE JEMALS eine Kindeswohlgefährdung durch tatsächliche Gewalt feststellen?
  10. Ist verbale Androhung von Repressalien vom Stiefvater zum Kindsvater in Deutschland bereits ein Vergehen nach StGB und muss durch Familienrichter durch Kindesentnahme bestraft werden?
  11. Was gedenken Sie zu unternehmen, gegen die NICHTEINHALTUNG des zuletzt geschlossenen Vergleichs, seitens des Vaters von Liam?

In der Hoffnung, dass Sie weiterhin meine Tweets und meinen Blog fleissig lesen, verbleibe ich auf die Beantwortung der Fragen hoffend und vielleicht auch öffentlich, denn ich denke, die Öffentlichkeit darf ruhig wissen, was da abläuft…..

Andrea Vorländer

P.S. Um die SIE SICH weder Sorgen machen müssen, noch Verständnis für deren emotionale Situation haben, denn die Sorgen haben SIE SICH SELBST angetan mit ihrem Beschluß und ich brauche kein Verständnis für meine emotionale Situation, nur für meine rechtliche, aber mehr noch IHR VERSTÄNDNIS für die DEMONTAGE und das TRAUMA meines Sohnes LIAM!

DAS KIND TRÄGT HIER DIE MEISTE LAST!!!!

Advertisements

: Abrechnung mit der eigenen Partei Berliner Spitzen-Piratin meutert

: Abrechnung mit der eigenen Partei Berliner Spitzen-Piratin meutert

„Ich halte die zunehmende Kluft zwischen dem, was wir propagieren und dem, wie wir uns verhalten, nicht mehr aus“, schreibt sie in ihrem Blog. „Es war schwer genug, diese kognitive Dissonanz, diese Kluft im Wahlkampf aktiv zu überbrücken.“ Von ihren Parteikollegen fordert sie: „Wir müssen unsere Versprechen endlich halten.“

 

Wenn man also mal meinen Beitrag, warum ich bei den Piraten sowas von raus bin, miteinander vergleicht,  fallen Ähnlichkeiten irgendwie dann auf….. Aber ich war ja sooo aggro, nicht wahr 😉

Nochmal für Alle, ich bin raus, wegen … siehe oben! Tropfen für das Überlaufen des Fasses… eben die Anderen Gründe, die zusätzlich so brav geliefert wurden…

Mittlerweile scheint es ja nicht nur 2 Piraten zu geben, die da ihre Problematik mit der Partei und den Unvereinbarkeiten der Programme und des Handelns dazu….

 

So what, shit happens… the live will go on – auch ohne Piratenpartei…. Schade eigentlich

Wo kommen wir denn hin?

Das frage ich mich, das Kind der 70er und 80er. Die Blüte der Wirtschaft durfte ich als Kind miterleben. Viel haben, viel geben….

Materielles war vorhanden und immer Neues eroberte den Markt und unsere Herzen. Menschlichkeit blieb, zumindest kam es mir damals so vor.

Die Menschen traten sich nicht gegenseitig so derart mit Füssen und Worten, man fand Gemeinsamkeiten (Viele Vereinsgründungen in diesen Jahren!) und tauschte sich übereinander und miteinander aus, fand Verständnis und unterstützte…

HAB ICH DAS ALLES NUR GETRÄUMT?

Im Laufe der 90er spürte ich dann immer mehr, dass allgemein der Trend dahin ging, dass Materielles (Mein Haus, mein beruflicher Stand, mein Auto, meine Boot, mein Pferd, meine Frau – jaaa, genau in der Reihenfolge!) das non plus ultra unserer gesellschaftlichen Werte zu werden schien…

Schein?

Nein, kein Schein, leider 😦 Es wurde drastischer, die Zeiten wurden gespeist von HABEN / SCHEINEN / WOLLEN.

Menschlichkeiten kehrten sich immer weiter unter Teppiche, Scheinmaskierungen bezüglich Persönlichkeit wurden aufgesetzt und Ignoranz gegenüber dem Nächsten moralisch immer vertretbarer…

Die Jahrhundertwende…. der Euro, ich hab Kinder, die erste Ehe…

Ohhhh nooooo! Was ist da denn nur passiert?

Mutter sein, das ist nicht schwer, Mutter in den 2000ern dagegen sehr ! Nun bekam ich die volle Breitseite all der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zu spüren. Waren noch 25 Jahre zuvor Familien gesellschaftlich anerkannt, so dass auch wirklich möglich war, die Kinder in einem recht gut gesicherten Umfeld, mit genügend Einkommen vom Haushaltsvorstand (weil relative Einnahmen, relativen Ausgaben ziemlich entspannt gegenüber standen) aufzuziehen und ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Würde zu geben, so änderte sich das rasant.

Mütter müssen nun mitarbeiten, Geld verdienen, damit die Familie versorgt gewusst wird. Dementsprechend müssen die Kinder woanders hin delegiert werden, denn zur Arbeit kann man sie nicht mitnehmen – ging ja noch nie, brauchte es aber auch nicht, da Mütter nicht zwingend mitarbeiten mussten! -, aber auch nicht einfach alleine lassen (bis zu einem bestimmten Entwicklungsstand zumindest!).

Die Familie bröckelt, die Elternnähe verschwimmt oder ist nicht mehr vorhanden, weil Eltern nach getaner Arbeit einfach keine Power für Familie mehr haben. Kinder, die sich alleingelassen fühlen, die sich nicht geborgen fühlen, gehen als kleine Erwachsene in die Gesellschaft und von ihnen wird erwartet, dass sie sich ANGEPASST verhalten.

ANPASSUNG an WAS? Anpassung an die Gesellschaft, deren Werte und Moral überhaupt nichts mehr wert ist… Anpassung an eine Gesellschaft, deren Anteile schon fast gar nicht mehr wissen, was Geborgenheit, echte Zuneigung und vor allem aber GEFÜHLE bedeuten und wie man mit ihnen umgeht…. (Positiv, wie negativ!!!)

Dies alles habe ich noch in meiner Familie erleben dürfen, trotzdem meine Eltern beide (in der Firma meines Vaters) arbeiteten, da ich schon flügge genug war, um meine Werte von zuhause in die Welt zu tragen und das auf gutem Fundament!

Und nun?

Mittlerweile sogar schon 2013 …

Die Werte sind verschoben. Worte wie Stolz und Ehre werden sogar schon fast hysterisch der Neonaziszene zugeordnet, Moral und Ehrlichkeit sind völlig verschwommen und auch fast nur noch als Worte in Wikipedia zu finden, oder werden als „schwach“ abgetan…

Wirklich danach leben, traut sich doch keiner mehr, denn er könnte untergehen und seine Existenz dadurch gefährdet sehen, dass er nicht mit dem Strom schwimmt. Ellbogen werden aufgerüstet, Mentalitäten werden konstruiert und einstudiert, bis zur Automation, um dann sofort ausgepackt werden zu können, wenn es vermeintlich AN DAS LEBEN geht!

Meine Frage also, wo kommen wir denn hin? Wofür ist das gut und WOLLEN WIR DAS WIRKLICH? und vor allem WELCHES LEBEN?

Weiterlesen