Dieser Artikel beschreibt ganz gut, wie es gelaufen ist, in der Vergangenheit und welche Intentionen herrschen!

Zum Hinweis auf den kommenden Artikel:

Ich habe mich am 04.12.2004 vom Vater der Kinder getrennt und ihn in seine Freiheit entlassen!

Hüte dich vor dem Familienrecht

DIGITAL CAMERAWenn zwei sich streiten…

Diese bekannte Weisheit ist alt, wie sie klug ist. Dass Partner sich im Laufe des Zusammenseins nicht mehr verstehen und eine Beziehung endet, kommt in den besten Familien vor. Entschließt sich einer der Eheleute zur Scheidung oder hegen beide diese Absicht, sollte den Kindern zuliebe auf das Säbelwetzen verzichtet werden. Beiderseits sollte den Kindern zuliebe eine einvernehmliche Trennung angestrebt werden, auch, wenn dies nur schwer möglich erscheint. Nicht nur, dass der Rosenkrieg und der Streit ums Sorgerecht eine sehr hohe emotionale Belastung für alle direkt und indirekt Beteiligten ist, sondern sie birgt auch die Gefahr, dass in der Auseinandersetzung das oft als dritter Elternteil bezeichnete Jugendamt auf den Plan gerufen wird. Dieses ist im Familienrecht sehr häufig involviert, weil es dort die Rechte der Kinder vertreten sollte. Ob dies dann auch immer so der Fall ist, darüber kann man sich angesichts unseres Blogs eine Meinung bilden. Als Trennungseltern hat man vornehmlich die Pflicht, Kinder vor dem Eingriff des Jugendamtes zu schützen.

Die Problematik bei einer Trennung

Eine Trennung ist immer eine persönliche Niederlage und Belastung. Erst recht, wenn die Trennungsabsicht von einem Partner vorangetrieben und in die Wege geleitet wird, während der andere vielleicht zuvor nichts von dem sich anbahnenden Beziehungs-Aus mitbekommen hat. Erfährt der andere Ehepartner von der Trennungsabsicht, fällt dieser womöglich aus allen Wolken, weil aus seiner Sicht die Ehe sich vielleicht sogar noch intakt anfühlte. Doch wo menschliche Gefühle aufeinandertreffen, können sich diese im Laufe der Zeit ändern und dann ist es der ehrliche Weg, Konsequenzen zu ziehen. Besser, als in einer Lebenslüge zu leben – auch, wenn es weh tut. Für den Noch-Ehepartner ist die Ankündigung der Trennung oftmals der Impuls, mit subtilen Mitteln darauf zu reagieren, weil die Trennungsabsicht nicht verstanden, nicht gewollt und nicht akzeptiert werden kann. Doch ganz gleich, was man tut, man kann das Vorhaben des Partners kaum ändern. Natürlich kann auch der Betrug des Ehepartners zur eigenen Trennungsabsicht führen. Auch dann fällt es nachvollziehbar schwer, einen sauberen und fairen Abschluss aus eigener Sicht zuzulassen. Man hat vielleicht noch „eine Rechnung offen“. Die Kinder sind dann häufig das Druckmittel, um dem Noch-Partner eins auszuwischen, ihn unter Druck zu setzen oder ähnliches. Plötzlich werden aus einst sich liebenden Menschen, die zusammen an einem Strang zogen, Feinde und im Krieg um Gefühle, Stolz und Rache wird das Kind zum Streitobjekt bei Trennung und Eheauflösung. Vergessen wird, dass man das, was man liebt, nämlich die Kinder, emotional einer sehr hohen Belastung aussetzt. Und oft übersehen Trennungseltern die Gefahr, dass man dem Jugendamtseingriff Tür und Tor öffnet. Genau jetzt ist es nämlich ein Leichtes für die Kinderschutzbehörde, aktiv zu werden. Weil beide Elternteile im gemeinsamen Streit bereit sind, kein gutes Haar am nunmehr zum Kontrahenten gewordenen Ehepartner zu lassen. Man weiß, man versetzt dem anderen einen gehörigen Seitenhieb und ein Stich ins Herz, wenn das Kind zum Druckmittel gemacht wird. Anstatt die Scheidung als einvernehmliche Trennung zum Wohl und Schutz des Kindes oder der Kinder zu regeln, wird um Sorgerecht, Umgangsrecht und Verbleib des Nachwuchses gestritten auf Teufel komm raus und genau diesen ruft man damit herbei, um sich am Zerfall der Familie zu bereichern. Jede gerichtliche Auseinandersetzung sichert nämlich den Arbeitsplatz von Richtern, Verfahrenspflegern und Jugendamtsmitarbeitern, die sich dazu berufen fühlen, möglichst viel in die Trennung einzugreifen, um das Kind zu schützen. Doch angesichts des Schicksals vieler Trennungskinder und Trennungseltern weiß man, dass ein Kind nicht drei Elternteile braucht, keine Heimunterbringung und auch keine Neubeelterung durch Pflegeeltern, sondern Mutter UND Vater. Auch, wenn die sich nicht mehr lieben und nicht mehr zusammenleben. Gut arrangierte, getrennt lebende Eltern sind immer besser für das Kindeswohl, als die Inobhutnahme durch das Jugendamt. Selbst, wenn dafür ein Elternteil vermeintlich zurückstecken muss. Dies fällt nachvollziehbar schwer. Doch wer sein Kind aufrichtig liebt, wird ihm ein Leben in Freiheit ermöglichen.

Wie gelingt die einvernehmliche Scheidung?

Dort, wo verletzte Gefühle und die wohl größte Enttäuschung zurückbleiben, fällt es schwer, zu akzeptieren. Trennungseltern müssen sich der Kinder zuliebe zusammenreißen und sich zunächst damit abfinden, was nicht zu ändern ist. Anstatt maximal viel Energie in den gegenseitigen Kampf zu stecken, sollte man dem häufig missbräuchlich angewandten Familienrecht ein Schnippchen schlagen. Besorgen Sie sich einen Anwalt, der nicht die Fronten schürt, sondern Ihnen dabei hilft, besonnen eine einvernehmliche Trennung einzuleiten. Wirken Sie darauf hin, dem Partner die Problematik mit dem deutschen Jugendamt zu vermitteln und signalisieren Sie, dass Sie um der Kinder Willen keinesfalls dem Jugendamt eine Chance geben wollen, mit dem eigenen Nachwuchs als Spielball zu agieren. Zeigen Sie, dass Sie ein liebendes und verantwortungsbewusstes Elternteil sind und helfen Sie dem Noch-Partner dabei, auch als solcher zu handeln. Regeln Sie in friedlicher Absicht das Sorgerecht und auch den Umgang. Feilschen Sie nicht um Minuten und Stunden mit dem Kind, denn wenn das Jugendamt erst mit der Regelung betraut wird, kann es schnell passieren, dass Sie oder der Noch-Partner das Kind gar nicht mehr oder nur noch alle paar Monate sehen darf. Somit würde nicht nur der betroffene Elternteil verlieren, sondern im Besonderen auch das Kind einen Elternteil. Und der war schließlich in der Vergangenheit in den meisten Fällen gut für das Kind. Denken Sie immer daran: Trotz einer Scheidung bleibt man Vater und Mutter!

 

QUELLE: http://kinderklau-relaunched.de/trennungskinder/huete-dich-vor-dem-familienrecht-2-204.html

Grundrechte verletzt? Dann KLAGE möglich!

In Hessen hier:

http://www.staatsgerichtshof.hessen.de

 

 

Die Grundrechtsklage

I.
Bürgerinnen und Bürger können den Staatsgerichtshof mit der Grundrechtsklage anrufen, wenn sie geltend machen, durch die öffentliche Gewalt des Landes Hessen in einem durch die Verfassung des Landes Hessen gewährten Grundrecht verletzt worden zu sein. Solche Grundrechtsklagen haben seit jeher eine besondere Bedeutung und bilden nicht nur von der Zahl der Eingänge her den Schwerpunkt der Arbeit des Staatsgerichtshofs.

Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Grundrechtsklage sind vor allem

  • das Unterbleiben einer Anrufung des Bundesverfassungsgerichts in derselben Angelegenheit;
  • die Erschöpfung des Rechtswegs, d.h. alle in Frage kommenden gerichtlichen Instanzen müssen zunächst ausgeschöpft werden;
  • die Einhaltung der Frist zur Erhebung der Grundrechtsklage: sie beträgt bei der Grundrechtsklage gegen eine gerichtliche Entscheidung einen Monat und läuft ab deren schriftlicher Bekanntgabe;
  • die schriftliche Einreichung und die Begründung der Grundrechtsklage innerhalb der Frist zu ihrer Erhebung.

Die Begründung einer Grundrechtsklage muss mindestens folgende Angaben enthalten:

  • Die staatliche Maßnahme, gegen die sich die Grundrechtsklage richtet, muss genau bezeichnet werden. Bei gerichtlichen Entscheidungen sind Datum, Aktenzeichen und Tag des Zugangs der Entscheidung anzugeben.
  • Das Grundrecht, das durch den beanstandeten Hoheitsakt verletzt sein soll, muss benannt oder jedenfalls seinem Rechtsinhalt nach bezeichnet werden.
  • Es ist darzulegen, worin im Einzelnen die Grundrechtsverletzung erblickt wird. Hierzu ist bei Grundrechtsklagen gegen gerichtliche Entscheidungen insbesondere auch die Vorlage der angegriffenen Entscheidung oder die nachvollziehbare Darlegung ihres Inhalts und des Gegenstands des Ausgangsverfahrens erforderlich.

Grundrechtsklagen gegen gerichtliche Entscheidungen führen nicht zu deren Überprüfung im vollen Umfang, sondern nur zur Nachprüfung auf verfassungsrechtliche Verstöße. Eine Grundrechtsverletzung liegt nicht schon vor, weil die Gestaltung des Verfahrens, die Feststellung und Würdigung des Sachverhalts, die Auslegung eines Gesetzes oder seine Anwendung auf den einzelnen Fall möglicherweise Fehler enthält.

Eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt benötigt man nicht. Es ist jedoch möglich, sich anwaltlich vertreten zu lassen.

Das Verfahren ist grundsätzlich kostenfrei. Im Falle des Erfolgs einer Grundrechtsklage werden der antragstellenden Partei die notwendigen Auslagen erstattet. Ist ein Antrag unzulässig oder offensichtlich unbegründet, so kann der antragstellenden Person eine Gebühr bis zu 750,- €, im Falle des Missbrauchs bis zu 1500,- € auferlegt werden. Der Staatsgerichtshof kann auch einen entsprechenden Vorschuss anfordern und seine weitere Tätigkeit von dessen Zahlung abhängig machen.

II.
Gemeinden und Gemeindeverbände können die Grundrechtsklage mit der Behauptung erheben, dass Landesrecht die Vorschriften der Verfassung des Landes Hessen über das Recht der Selbstverwaltung verletzt.

Wie kommt ein Mensch nur auf sowas? Wie schräg müssen die Köpfe nur sein? Norbert Hense outet sich!

Gerade eben passiert und echt wahr 😉

Unfassbar, wie kleinkariert junge Menschen heute sind! Das Blocken ist mir ja echt total piep, aber die Behauptung weshalb ist mehr als schräg…. OHNE WEITERE WORTE!

 

: Abrechnung mit der eigenen Partei Berliner Spitzen-Piratin meutert

: Abrechnung mit der eigenen Partei Berliner Spitzen-Piratin meutert

„Ich halte die zunehmende Kluft zwischen dem, was wir propagieren und dem, wie wir uns verhalten, nicht mehr aus“, schreibt sie in ihrem Blog. „Es war schwer genug, diese kognitive Dissonanz, diese Kluft im Wahlkampf aktiv zu überbrücken.“ Von ihren Parteikollegen fordert sie: „Wir müssen unsere Versprechen endlich halten.“

 

Wenn man also mal meinen Beitrag, warum ich bei den Piraten sowas von raus bin, miteinander vergleicht,  fallen Ähnlichkeiten irgendwie dann auf….. Aber ich war ja sooo aggro, nicht wahr 😉

Nochmal für Alle, ich bin raus, wegen … siehe oben! Tropfen für das Überlaufen des Fasses… eben die Anderen Gründe, die zusätzlich so brav geliefert wurden…

Mittlerweile scheint es ja nicht nur 2 Piraten zu geben, die da ihre Problematik mit der Partei und den Unvereinbarkeiten der Programme und des Handelns dazu….

 

So what, shit happens… the live will go on – auch ohne Piratenpartei…. Schade eigentlich