Petition in Brüssel vom 01.04.2014

Petenten auch aus #Gießen stehen vor dem Europarat!

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Dieser Artikel beschreibt ganz gut, wie es gelaufen ist, in der Vergangenheit und welche Intentionen herrschen!

Zum Hinweis auf den kommenden Artikel:

Ich habe mich am 04.12.2004 vom Vater der Kinder getrennt und ihn in seine Freiheit entlassen!

Hüte dich vor dem Familienrecht

DIGITAL CAMERAWenn zwei sich streiten…

Diese bekannte Weisheit ist alt, wie sie klug ist. Dass Partner sich im Laufe des Zusammenseins nicht mehr verstehen und eine Beziehung endet, kommt in den besten Familien vor. Entschließt sich einer der Eheleute zur Scheidung oder hegen beide diese Absicht, sollte den Kindern zuliebe auf das Säbelwetzen verzichtet werden. Beiderseits sollte den Kindern zuliebe eine einvernehmliche Trennung angestrebt werden, auch, wenn dies nur schwer möglich erscheint. Nicht nur, dass der Rosenkrieg und der Streit ums Sorgerecht eine sehr hohe emotionale Belastung für alle direkt und indirekt Beteiligten ist, sondern sie birgt auch die Gefahr, dass in der Auseinandersetzung das oft als dritter Elternteil bezeichnete Jugendamt auf den Plan gerufen wird. Dieses ist im Familienrecht sehr häufig involviert, weil es dort die Rechte der Kinder vertreten sollte. Ob dies dann auch immer so der Fall ist, darüber kann man sich angesichts unseres Blogs eine Meinung bilden. Als Trennungseltern hat man vornehmlich die Pflicht, Kinder vor dem Eingriff des Jugendamtes zu schützen.

Die Problematik bei einer Trennung

Eine Trennung ist immer eine persönliche Niederlage und Belastung. Erst recht, wenn die Trennungsabsicht von einem Partner vorangetrieben und in die Wege geleitet wird, während der andere vielleicht zuvor nichts von dem sich anbahnenden Beziehungs-Aus mitbekommen hat. Erfährt der andere Ehepartner von der Trennungsabsicht, fällt dieser womöglich aus allen Wolken, weil aus seiner Sicht die Ehe sich vielleicht sogar noch intakt anfühlte. Doch wo menschliche Gefühle aufeinandertreffen, können sich diese im Laufe der Zeit ändern und dann ist es der ehrliche Weg, Konsequenzen zu ziehen. Besser, als in einer Lebenslüge zu leben – auch, wenn es weh tut. Für den Noch-Ehepartner ist die Ankündigung der Trennung oftmals der Impuls, mit subtilen Mitteln darauf zu reagieren, weil die Trennungsabsicht nicht verstanden, nicht gewollt und nicht akzeptiert werden kann. Doch ganz gleich, was man tut, man kann das Vorhaben des Partners kaum ändern. Natürlich kann auch der Betrug des Ehepartners zur eigenen Trennungsabsicht führen. Auch dann fällt es nachvollziehbar schwer, einen sauberen und fairen Abschluss aus eigener Sicht zuzulassen. Man hat vielleicht noch „eine Rechnung offen“. Die Kinder sind dann häufig das Druckmittel, um dem Noch-Partner eins auszuwischen, ihn unter Druck zu setzen oder ähnliches. Plötzlich werden aus einst sich liebenden Menschen, die zusammen an einem Strang zogen, Feinde und im Krieg um Gefühle, Stolz und Rache wird das Kind zum Streitobjekt bei Trennung und Eheauflösung. Vergessen wird, dass man das, was man liebt, nämlich die Kinder, emotional einer sehr hohen Belastung aussetzt. Und oft übersehen Trennungseltern die Gefahr, dass man dem Jugendamtseingriff Tür und Tor öffnet. Genau jetzt ist es nämlich ein Leichtes für die Kinderschutzbehörde, aktiv zu werden. Weil beide Elternteile im gemeinsamen Streit bereit sind, kein gutes Haar am nunmehr zum Kontrahenten gewordenen Ehepartner zu lassen. Man weiß, man versetzt dem anderen einen gehörigen Seitenhieb und ein Stich ins Herz, wenn das Kind zum Druckmittel gemacht wird. Anstatt die Scheidung als einvernehmliche Trennung zum Wohl und Schutz des Kindes oder der Kinder zu regeln, wird um Sorgerecht, Umgangsrecht und Verbleib des Nachwuchses gestritten auf Teufel komm raus und genau diesen ruft man damit herbei, um sich am Zerfall der Familie zu bereichern. Jede gerichtliche Auseinandersetzung sichert nämlich den Arbeitsplatz von Richtern, Verfahrenspflegern und Jugendamtsmitarbeitern, die sich dazu berufen fühlen, möglichst viel in die Trennung einzugreifen, um das Kind zu schützen. Doch angesichts des Schicksals vieler Trennungskinder und Trennungseltern weiß man, dass ein Kind nicht drei Elternteile braucht, keine Heimunterbringung und auch keine Neubeelterung durch Pflegeeltern, sondern Mutter UND Vater. Auch, wenn die sich nicht mehr lieben und nicht mehr zusammenleben. Gut arrangierte, getrennt lebende Eltern sind immer besser für das Kindeswohl, als die Inobhutnahme durch das Jugendamt. Selbst, wenn dafür ein Elternteil vermeintlich zurückstecken muss. Dies fällt nachvollziehbar schwer. Doch wer sein Kind aufrichtig liebt, wird ihm ein Leben in Freiheit ermöglichen.

Wie gelingt die einvernehmliche Scheidung?

Dort, wo verletzte Gefühle und die wohl größte Enttäuschung zurückbleiben, fällt es schwer, zu akzeptieren. Trennungseltern müssen sich der Kinder zuliebe zusammenreißen und sich zunächst damit abfinden, was nicht zu ändern ist. Anstatt maximal viel Energie in den gegenseitigen Kampf zu stecken, sollte man dem häufig missbräuchlich angewandten Familienrecht ein Schnippchen schlagen. Besorgen Sie sich einen Anwalt, der nicht die Fronten schürt, sondern Ihnen dabei hilft, besonnen eine einvernehmliche Trennung einzuleiten. Wirken Sie darauf hin, dem Partner die Problematik mit dem deutschen Jugendamt zu vermitteln und signalisieren Sie, dass Sie um der Kinder Willen keinesfalls dem Jugendamt eine Chance geben wollen, mit dem eigenen Nachwuchs als Spielball zu agieren. Zeigen Sie, dass Sie ein liebendes und verantwortungsbewusstes Elternteil sind und helfen Sie dem Noch-Partner dabei, auch als solcher zu handeln. Regeln Sie in friedlicher Absicht das Sorgerecht und auch den Umgang. Feilschen Sie nicht um Minuten und Stunden mit dem Kind, denn wenn das Jugendamt erst mit der Regelung betraut wird, kann es schnell passieren, dass Sie oder der Noch-Partner das Kind gar nicht mehr oder nur noch alle paar Monate sehen darf. Somit würde nicht nur der betroffene Elternteil verlieren, sondern im Besonderen auch das Kind einen Elternteil. Und der war schließlich in der Vergangenheit in den meisten Fällen gut für das Kind. Denken Sie immer daran: Trotz einer Scheidung bleibt man Vater und Mutter!

 

QUELLE: http://kinderklau-relaunched.de/trennungskinder/huete-dich-vor-dem-familienrecht-2-204.html

Kindesentziehung durch Jugendamt und dann kommt es doch ANDERS ;)

Dies war die E-Mail von Psychologin und Gutachterin, Frau Andrea Jacob aus Gießen, die sich gegen die Willkür des Jugendamtes einsetzt (http://www.gagmbh.de), welche ich gestern erhielt:

Hallo,

in Allendorf-Lumda lebt das Ehepaar B. nun alleine. Das Kreisjugendamt Gießen hat ihnen auf brutale Weise im Oktober des letzten Jahres ihre 3 Kinder weg geholt. Die Kinder wurden getrennt. Frau B. ist wieder schwanger und wird heute oder morgen ihr Baby bekommen. Heute war ich mit dem Ehepaar bei ihrer Hebamme in Staufenberg, die mir schilderte, dass sie fast ein Jahr in der Familie gewesen sei und keinen Grund für die Kindesherausnahmen sehen konnte. Die Brutalität mit der die stillende Frau B. in Anwesenheit der Hebamme ihr Baby von der Brust gerissen bekam, sei kaum zu beschreiben erzählte mir erschüttert die Hebamme Frau B. L. Die Jugendamtsmitarbeiterinnen Frau F. und Frau L. hätten die, aus Angst zitternde Mutter, dazu angehalten noch ein Essen für die Kinder zu kochen und sie anzukleiden, damit sie selbst keine Arbeit mehr mit ihnen hätten. Frau B. sei fast zusammengebrochen, habe aber gehorsam das letzte Essen für ihre Kinder gekocht und habe die Kinder dann angekleidet. Frau B. ist keine Person, die gelernt hat, sich zu wehren.

Die Hebamme Frau L. hat mich gestern Abend angerufen, weil sie sich große Sorgen um die hochschwangere Frau B. mache. Denn das Jugendamt komme zurzeit täglich zu Frau B. und versuche nachzusehen, ob das Baby schon da sei. Auch sie selbst sei mehrfach vom Jugendamt angerufen worden und sollte genötigt werden, gegen datenschutzrechtliche Vorgaben zu verstoßen, indem sie dem Jugendamt Informationen geben sollte. Dies, obwohl Frau L. auf ihre Schweigepflicht gegenüber dem Jugendamt hingewiesen habe. Das Jugendamt habe ihr gedroht, dass sie dann eben schuld sei, wenn dem Kind etwas geschehe.
Frau B. habe sich in ihrer N. dem Jugendamt im Wald versteckt und sei völlig unterkühlt und zitternd bei Frau L. zur Untersuchung angekommen. So könne man kein Kind zur Welt bringen, sagte die Hebamme erschüttert. Frau B. hat seit gestern Abend wehen.

Heute bin ich mit dem Ehepaar B. zum Notar gegangen und wir haben eine Sorgerechtsverfügung des Ehepaars notariell beurkunden lassen, damit das Jugendamt nicht ohne weiteres auch dieses noch ungeborene Baby entführt. Während der Beglaubigungen beim Notar wurden die Wehen stark, so dass ich die Eltern nach der Unterschrift zur Hebamme schickte und selbst die beurkundeten und beglaubigten Sorgerechtsverfügungen an mich nahm. Eine davon habe ich heute mit Zeugen beim Kreisjugendamt Gießen eingeworfen und eine beim Familiengericht Gießen. 3 Dokumente habe ich noch zur Verfügung für alle Fälle.

Die Familie benötigt dringend moralische Unterstützung und Öffentlichkeit. Jede Hilfe ist willkommen. Bitte einfach an mich wenden. Ich leite alles weiter.

Danke

Andrea Jacob 

Bild

Heute morgen öffnete ich meine E-Mail Postfach und konnte diese wundervolle Mail lesen, damit war mein Tag gerettet 😉

 

Guten Morgen,

das Baby ist heute Nacht geboren worden. Es ist ein kleiner Junge. Ich weiß nicht, was passiert ist, aber die zuständige Richterin H vom Familiengericht Gießen war bereits um etwa 8:15 Uhr heute Morgen bei Familie B. und hat sich selbst davon überzeugt, dass alles in Ordnung ist. Die beiden dürfen ihr Kind behalten und haben in Aussicht gestellt bekommen, auch ihre anderen Kinder wieder zurück zu erhalten. Wer auch immer dazu beigetragen hat, dass es so eine Wendung gibt, herzlichen Dank an alle, die geholfen haben. Ich werde weiter berichten.

Liebe Grüße

Andrea Jacob