Das Schlagen von Kindern ist gesetzlich verboten!

dennoch wurde im „Gut“achten und auch schon vorher – vom damaligen Jugendamt in Montabaur – genau das aufgedeckt!

Im Umkehrschluß hat also nun ein Gesetzesbrecher ein Kind zurück bekommen!

Die UN-Kinderrechtskonvention

Die auch von Deutschland 1992 ratifizierte Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist so etwas wie ein Grundgesetz für die Kinder in aller Welt. Die darin festgeschriebenen Kinderrechte gelten für alle jungen Menschen bis zum achtzehnten Lebensjahr, also für Kinder und Jugendliche. Die in den 54 Artikeln der Konvention festgeschriebenen Rechte enthalten gleichermaßen einen Anspruch auf Schutz, Förderung und Beteiligung.

Das wichtigste Schutzrecht ist ein Verbot jeglicher Diskriminierung. Das bedeutet, dass alle Kinder gleiche Rechte haben, unabhängig von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Religion oder sozialer Herkunft. Weitere Schutzrechte sind zum Beispiel das Recht auf gewaltfreie Erziehung, der Schutz vor Drogen oder der Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten.

Der zweite Bereich betrifft die so genannten Förderrechte. Besonders wichtig ist der Vorrang des Kindeswohls, das heißt bei allen Kinder betreffenden Entscheidungen ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig berücksichtigt werden muss.

Aber auch die Rechte auf Bildung, auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit und auf einen angemessenen Lebensstandard sind wichtige Förderrechte. Außerdem gibt es einen eigenen Artikel, der das Recht jedes Kindes auf Ruhe, Freizeit, Spiel und Erholung festschreibt. Schließlich haben Kinder Beteiligungsrechte: Sie haben das Recht, in allen Angelegenheiten, die sie betreffen, gehört zu werden. Ihr Wille und ihre Meinung müssen angemessen und entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife berücksichtigt werden.

Kindern besser zuhören!

Bei der Umsetzung der Kinderrechte gibt es allerdings auch heute noch große Lücken: Mehr als Erwachsene sind Kinder in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Viele Kinder erhalten nicht die bestmögliche gesundheitliche Versorgung. (Medizinische Grundversorgung) Gewalt gegen Kinder kommt – vor allem in Form seelischer Verletzungen und entwürdigender Behandlungen – erschreckend häufig vor. Vielen Erwachsenen, die Kinder schlagen, fehlt noch immer das Unrechtsbewusstsein dafür. (Folgen von Kindeswohlgefährdung) Kinder mit Migrationshintergrund und nach Deutschland geflüchtete Kinder leiden häufig unter Diskriminierung.

Besonders verbreitet und schwer zu erkennen sind Missachtung und Gleichgültigkeit gegenüber Kindern: Vielen Kindern wird einfach nicht zugehört, und ihre Wünsche werden von Erwachsenen nicht ernst genommen. (Wille des Kindes) An wichtigen, sie betreffenden Entscheidungen werden die Jungen und Mädchen nicht beteiligt. Und wenn es um Planungen geht, werden die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen oft schlichtweg vergessen.

Info

  • Beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in 53107 Bonn gibt es für Kinder die kostenlose Broschüre „Die Rechte der Kinder von logo einfach erklärt“.

 

Folgen von Kindeswohlgefährdung

An den Folgen von Misshandlung und Vernachlässigung sterben in Deutschland jede Woche zwei Kinder. Andere werden so schwer verletzt, dass massive körperliche Behinderungen zurückbleiben. Ein noch größeres Ausmaß hat die Gewalt, die sich unterhalb dieser Schwelle abspielt. Schläge, Demütigungen, mangelnde Förderung und Fürsorge, sexueller Missbrauch – das Martyrium vieler Kinder dauert manchmal Jahre. Unter den körperlichen und seelischen Folgen leiden die Jungen und Mädchen oft ihr Leben lang.

Gewalt wird von Generation zu Generation weitergegeben

Gewalt innerhalb der eigenen Familie wirkt sich auf Heranwachsende oft besonders schlimm aus. Denn vor allem kleine Kinder lieben ihre Eltern kompromisslos und leben in dem Glauben, dass ihre Eltern immer das Richtige tun. Jungen und Mädchen, die von ihren Eltern misshandelt oder vernachlässigt werden, geben sich häufig selbst dafür die Schuld. Wenn sie nur „artiger, ordentlicher, schlauer“ wären, so denken die Kinder, würden ihre Eltern sie auch liebevoller behandeln. Als Erwachsene müssen sie dann häufig mühsam lernen – oft mit Hilfe von Psychologen und Therapeuten – selbstbewusst und mit Zuversicht durch das Leben zu gehen.

Sehr eindrucksvoll hat John Bowlby bereits in den 50er Jahren die Folgen von Kindesvernachlässigung beschrieben. Kinder, die von ihren Eltern stark vernachlässigt werden, so schreibt der britische Arzt und Bindungsforscher, leiden häufig noch im Erwachsenenalter unter Leere und Gefühlsarmut. Ihnen fällt es nicht leicht, anderen Menschen zu vertrauen, neigen zu Depressionen und sind anfällig für Suchterkrankungen. Und obwohl sie sich vornehmen, ihre Kinder anders zu erziehen, fallen sie als Eltern häufig in alte Muster zurück: Gewalterfahrungen in der Kindheit erhöhen die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches, später selbst Täter oder Opfer von Gewalt zu werden.

Manche Menschen argumentieren, körperliche Gewalt sei weniger schlimm als seelische Verletzung. Für Kinder existiert dieser Gegensatz jedoch nicht. Sie erleben Zurückweisungen und Ohrfeigen gleichermaßen als Demütigung und reagieren darauf häufig mit Ohnmacht und Angst.

Das Schlagen von Kindern ist gesetzlich verboten

Die Ansicht, dass Schläge Kindern helfen, sich später im Leben zu recht zu finden, ist noch immer weit verbreitet – trotz des im Bürgerlichen Gesetzbuch verankerten Grundrechtes auf gewaltfreie Erziehung (BGB, § 1631, Absatz 2). (Rechte der Kinder) Kinder, die regelmäßig geschlagen werden, lassen nur kurzfristig von dem „unerwünschten” Verhalten ab. Oft beginnen die Jungen und Mädchen zu lügen und tun das Verbotene heimlich. Sie verhalten sich angepasst, um Strafe zu vermeiden, nicht aber aus Einsicht, zum Beispiel aus Rücksichtnahme auf andere.

„Wenn ich traurig bin, stelle ich mir einfach vor, ich wäre tot. Male mir aus, wie ich mich umbringe und wie dann alle traurig und ganz betroffen sind.” Dieses Beispiel einer Zehnjährigen zeigt einen der zahlreichenersuche von Kindern, ihre Gewalterfahrungen zu verarbeiten. Andere Kinder und Jugendliche reagieren mit aggressivem Verhalten, Kriminalität, Sucht oder Selbstverletzungen. Dahinter steht allein der Wunsch, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Hilfe oder Schutz von Außen zu bekommen. (Erkennen von Kindeswohlgefährdung, XY… ungelöst)

Info

  • Lebensberatung, psychologische Hilfe oder Erziehungs- und Familienberatung – beim Finden eines geeigneten Angebotes hilft die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung unter Telefon: 0911 9771414 oder im Internet mit der Beratungsstellen-Suche auf www.bke.de.

QUELLE: http://www.fachstelle-kinderschutz.de

Meine Fragen an den Richter Kischkel vom Familiengericht Wetzlar!

Sehr geehrter Herr Kischkel vom Familiengericht in Wetzlar!

Heute habe ich Ihnen, nachdem Sie sich VOR ZEUGEN, u.a. dem Jugendamt Wetzlar, groß und breit erklärt haben auf meinen Sohn Liam ein Auge zu haben, mit folgenden Fragen konfrontiert:

  1. In welcher Schule ist Liam nun und wer ist der Ansprechpartner?
  2. Hat der Vater von Liam sich bereits mit der ADHS-Ambulanz in Wetzlar auseinander gesetzt und die nötige, weitere EEG-Untersuchung bereits in Angriff genommen?

Hierzu erwarte ich nun von IHNEN, da der Vater nicht zugänglich ist und nicht erreichbar, dass SIE nun aufklären, da SIE SICH ja VOR ZEUGEN den Schuh angezogen haben!

Es haben sich heute noch weitere Fragen aufgetan, die ebenfalls zu klären sind:

  1. Ursprung des Rechtsstreits war die Fahrsituation des bis dahin völlig unstrittigen Umgangs! Leider haben SIE ES versäumt, die Umgangsregelung nun auch für die Zukunft zu treffen, was mich wiederum in eine unangenehme Postition rückt! Da Gerrit ja schon seine Umgangskontakte wegen u.a. der langen Fahrten mit dem Zug nicht ausüben wollte, gehe ich nun davon aus, dass dies auch weiterhin nicht geschieht! Für Liam halte ich es in seiner derzeitigen Verfassung nicht für gut und sinnvoll alleine 2 Stunden mit Umsteigen mit dem Zug zu fahren! Nun meine Frage: Wie stellen Sie sich in Zukunft die Umgangskontakte vor?
  2. Waren Sie bereits PERSÖNLICH in der neuen Schule von Liam und haben sich davon überzeugt, dass SIE für Liam tatsächlich DAS RICHTIGE getan haben?
  3. Haben SIE mittlerweile mit der alten Lehrerin von Liam gesprochen und sie nach den installierten Hilfsangeboten befragt?
  4. Haben SIE mittlerweile auch mal BEWEISE für Ihre Hypothesen im Beschluß (gerade in den Bereichen, die die psychologische und gesundheitliches Situation von mir betrifft!) angefordert?
  5. Haben SIE sich über die VORANGEGANGENE Situation (bis Liam 2012 vom AG Westerburg bestimmt seinen Lebensmittelpunkt bei mir haben sollte!) von Liam bei seinem Vater denn nun auch mal kundig gemacht?
  6. Wo ist der Nachweis von Soz. päd. Christina Herr, dass sie überhaupt legitimiert oder fachlich geschult ist, solche weitreichenden „angeblich“ Gutachten erstellen zu dürfen und damit Familien zerstören? Selbst, wenn es Nachweise gäbe, so wären BEWEISE für die dort gemachten Behauptungen von IHNEN zu prüfen gewesen.
  7. Mittlerweile weiß ich, dass SIE uns hätten mindestens 3 Gutachter zur Auswahl stellen müssen, warum haben Sie das NICHT GETAN?
  8. Ist bei Frau Zwerenz mittlerweile von Amts wegen etwas wegen ihrer NICHTÄTIGKEIT unternommen worden?
  9. Konnten SIE JEMALS eine Kindeswohlgefährdung durch tatsächliche Gewalt feststellen?
  10. Ist verbale Androhung von Repressalien vom Stiefvater zum Kindsvater in Deutschland bereits ein Vergehen nach StGB und muss durch Familienrichter durch Kindesentnahme bestraft werden?
  11. Was gedenken Sie zu unternehmen, gegen die NICHTEINHALTUNG des zuletzt geschlossenen Vergleichs, seitens des Vaters von Liam?

In der Hoffnung, dass Sie weiterhin meine Tweets und meinen Blog fleissig lesen, verbleibe ich auf die Beantwortung der Fragen hoffend und vielleicht auch öffentlich, denn ich denke, die Öffentlichkeit darf ruhig wissen, was da abläuft…..

Andrea Vorländer

P.S. Um die SIE SICH weder Sorgen machen müssen, noch Verständnis für deren emotionale Situation haben, denn die Sorgen haben SIE SICH SELBST angetan mit ihrem Beschluß und ich brauche kein Verständnis für meine emotionale Situation, nur für meine rechtliche, aber mehr noch IHR VERSTÄNDNIS für die DEMONTAGE und das TRAUMA meines Sohnes LIAM!

DAS KIND TRÄGT HIER DIE MEISTE LAST!!!!

Begutachtung nicht erzwingbar!

Begutachtung nicht erzwingbar!

Das darf auch nicht gewertet werden! Trotzdem wurde dann einfach eine Beurteilung abgegeben, die zu schwerwiegenden Folgen führte!
Paralysiertes Kind! Trauma von Kind und Mutter!
Gutachterin jetzt schon durch zwei Verbesserungen ihres Gutachtens durch Lehrerinnen der manipulativen und falschen Ausführung überführt!
Demnächst mehr!

Wer seinen Job nicht tut…

Arbeitsauftrag eines Verfahrensbeistandes

Seinen Arbeitsauftag erhält der Verfahrensbeistand mit dem Eingang der Bestellung vom zuständigen Familiengericht. Seine Bestellung ist von keinem der anderen Beteiligten anfechtbar, das Ermessen des Gerichts bei der Auswahl eines Verfahrensbeistandes ist jedenfalls auf der Grundlage des seit dem 1. September 2009 geltenden Rechts dahin gebunden, dass das Gericht den für den konkreten Fall und das konkrete Kind „… geeigneten …“ Verfahrensbeistand zu bestellen hat. Der Verfahrensbeistand wird vom Gericht deswegen nur auf seine grundsätzliche Eignung überprüft; eine fortlaufende Kontrolle durch das Gericht ist im Gesetz nicht vorgesehen. Auch ist er dem Gericht gegenüber nicht weisungsgebunden, allerdings kann ihm das Gericht weitere, zusätzliche Aufgaben (z.Bsp. Vermittlungbemühungen zur Lösung des elterlichen Konfliktes) übertragen. Der Verfahrensbeistand kann die Arbeits- und Vorgehensweise bis zur mündlichen Verhandlung selbst bestimmen. Dabei sollte er auf bereits vorhandene Berichte oder Schriftstücke zurückgreifen um ökonomisch zu arbeiten.
Anforderung an die Person des Verfahrensbeistandes

Der Verfahrensbeistand muss eine neutrale Grundhaltung einnehmen und dem Kind mit Achtung und Wertschätzung gegenüber treten. Er muss versuchen, eine Vertrauensbasis zwischen sich und dem Kind herzustellen und die erfassten Aussagen auszuwerten und umzusetzen. Es ist von besonderem Vorteil, wenn er über Berufserfahrung aus den Bereichen der Psychologie und der Arbeit mit Familien verfügt. Damit der Minderjährige in seinem individuellen Entwicklungsstand wahrgenommen und seine spezifischen beeinflussenden Faktoren erkannt werden können, benötigt der Verfahrensbeistand ein differenziertes Wissen. Ebenso benötigt er besondere kommunikative Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Er muss feststellen können, was der junge Mensch und Kind in bestimmten Situation vorrangig braucht. Auf Grund von Sprache, Entwicklungsstand, Körperreaktionen und eventuellen Verhaltensauffälligkeiten hat der Verfahrensbeistand die Aufgabe, die tatsächlichen Anliegen der Minderjährigen zu ergründen und offen zu legen. Hierbei ist die Einbeziehung seines sozialen Umfeldes unerlässlich. Bei der Interessenvertretung geht es darum, die Komplexität und die Vielschichtigkeit des familiären Beziehungsgefüges zu erfassen. Dabei spielen die situative Einschätzung und das Erkennen psychodynamischer Prozesse in Familiensystemen eine bedeutsame Rolle. Der Verfahrensbeistand hat das Kind prozesshaft zu begleiten und gangbare Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. In kreativer und kooperativer Weise müssen verbindliche Absprachen getroffen und deren zuverlässige Einhaltung mit Beharrlichkeit überprüft und eingefordert werden. Dabei ist das Augenmerk vor allem auf die neu zu gestaltende Alltagssituation zu richten. Dem Minderjährigen muss zu neuen verlässlichen Lebensbezügen verholfen werden, die ihm Sicherheit bieten.
Aufgabe des Verfahrensbeistandes in einem gerichtlichen Verfahren

Der Verfahrensbeistand hat die Aufgabe, die Interessen und Bedürfnisse während eines gerichtlichen Verfahrens möglichst anschaulich dem Gericht zu übermitteln. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass dem „Kindeswillen“ Gehör verschafft wird und das in besonderen Konfliktfällen Lösungswege überarbeitet werden. Eine weitere Aufgabe besteht darin, dem Minderjährigen über den laufenden Verfahrensstand zu informieren. In diesem Fall muss der Verfahrensbeistand in kindgerechter Sprache und individueller Form ausgerichtet an der Persönlichkeitsstruktur des Minderjährigen informieren und erklären. Weiter hat er die Aufgabe, auf Vorgehensweisen im Verfahren hinzuweisen, die den Interessen des Minderjährigen entgegenstehen.

GENAU EINE STUNDE, war die MADAME da und keine SEKUNDE LÄNGER!

Einlassung noch bevor der Beschluß hier war!

Schreiben Kischkel 0602014 – Namen weg

bisher noch KEINE REAKTION!

Lest selbst, denn hier wird weiter erläutert, wie das Spiel gelaufen ist!

Nach und nach werde ich alles veröffentlichen…. Auch die Vergangenheit!

Warum wohl wurde Liam 2012 in meinen Haushalt übergeben? Schon mal drüber nachgedacht!