Linksextreme: Warum ist eine Fahne ein Problem? – B.Z. Berlin

Du darfst nichts tun, was ich nicht will – die Doppelmmoral der Antifaschisten 😦

viaLinksextreme: Warum ist eine Fahne ein Problem? – B.Z. Berlin.

 

 

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Gerichts-Twitterer-Netzwerk geht nun voran!

Es geht voran!

Nachdem in mir die Idee geboren war, aufgrund der Gerichtsverhandlungen um #DennisStephan, Stadtverordneter der Partei DieLinke, und zwangspsychiatrisiert, wurde nun das Projekt erfolgreich angegangen!

Ich selbst habe mehr als 6 Prozeßetage in einem Prozeß gesessen und GETWITTERT, welcher vor Lügen, Behauptungen, Richtungsweisung und sogar mit einem lügenden Gerichtspsychologen!!!, strotzt!

Es darf angenommen werden, dass die starke Präsenz, nicht nur durch Freunde von Dennis Stephan, sondern auch seiner Partei, wie auch einigen #Piraten und sonstigen Unterstützern von Dennis, wie Gustl Mollath, dazu geführt hat, dass das Gericht sich in Bezug auf seine Prozeßführung maßgeblich Gedanken machen musste, wie fair und wertefrei es wirklich handelt! Es darf auch davon ausgegangen werden, dass das Twittern des Prozesses, von dem das Gericht Kenntnis erlangte und es scheinbar auch informiert blieb, was getwittert wird ;), sich ebenfalls davon hat „postitiv“ in eine objektivere, wenn auch noch nicht zufriedenstellende Richtung!, bewegt hat, was zumindest auch dazu führte, dass Dennis Stephan nun nicht mehr Psychiatrie-Forensisch untergebracht ist!

Die Deutsche Direkthilfe e.V. http://deutsche-direkthilfe.de/ und ich haben nun auch aufgegriffen und werden in Zukunft dieses Projekt durchziehen! Es gibt auch schon eine Domain, die aber derzeit noch im Bearbeitungsmodus läuft, weshalb diese dann erst mal auf Facebook in eine Gruppe weitergeleitet wird: Prozessbeobachter.info bzw. https://www.facebook.com/prozessbeobachter.info!

Es wurde zu diesem Thema auch eine PETITION gestartet, für die ich sehr bitte, sich dort einzubringen und diese zu unterstützen! Im Voraus schon mal besten Dank, die Angeklagten und Prozessführenden werden es sicherlich ebenfalls danken ❤

https://www.change.org/de/Petitionen/einf%C3%BChrung-digitale-prozessbeobachter-bei-gerichtsverhandlungen-in-bild-und-ton#share

Wir sind E I N T E A M…. haben gemeinsame ZIELE ! Ein an mich übereigneter Gedanke, den ich gern aufnahm!

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Was wir brauchen … und was nicht.

Wir brauchen keine Selbstdarsteller und Egomanen, denen unsere Ideale und Werte egal sind und die nur für die Anerkennung und aus Selbstzweck aktiv sind.
Wir brauchen keine unkonstruktiven (im schlimmsten Fall sogar destruktiven) Dauermeckerer.
Wir brauchen keine aggressiven Lautsprecher, die durch ihre Arroganz neue Piraten abschrecken, ihnen dadurch den Zugang erschweren und so (sicherlich auch unbewusst) Cliquenbildung betreiben.
Wir brauchen keine Elite, die sich für etwas besseres hält, weil sie sich selbst als „Aktive“ bezeichnen und nach außen hin sichtbar „machen“ und die so jene, denen Zeit, Vernetzung etc fehlen oder die „nur“ im Hintergrund arbeiten, damit herabsetzen und sie demotivieren.
Diese Kritik gilt für beide Seiten eines jeden innerparteilichen Streits, den man sich vorstellen kann.
Egal, ob Kernis vs Progressive, Feministen vs Postgender, Aluhüte vs Postprivacy oder SMV vs Wahlcomputer-Skeptiker.
Wir alle sind Piraten.
Wir alle sind als Piraten gleich viel „wert“; so wie jeder Mensch gleich viel wert ist.
Und wir haben gemeinsame Ziele und Ideale.
Wir haben ein gemeinsames Menschenbild und wissen, dass Wirtschaft, Politik und Gesellschaft allgemein anders gestaltet werden könnten und sollten.
Wir glauben an Transparenz, Gerechtigkeit und Humanismus.
Warum also Streitigkeiten zwischen diesen diversen Gruppen, wenn wir dennoch die selben Ziele und Ideale verfolgen?
Warum also „Arbeitsverweigerung“ oder gar Zerstörungswut, wenn wir an das „Gute im Menschen“ glauben und unsere Werte in die Gesellschaft tragen wollen?
Wozu sollen wir uns innerlich zerfleischen, wenn wir das Ziel aus den Augen verlieren?
Wer kann so wahnsinnig sein zu meinen, „Feinde“ in der eigenen Partei definieren zu können und persönliche Streitigkeiten über unsere gemeinsamen Werte und Ziele stellen?
Wir brauchen Zusammenhalt und Vernunft, statt Animositäten.
Wir brauchen transparente Netzwerke, konstruktive Auseinandersetzung mit unseren Differenzen sowie Unterstützung und Motivation für neue und (noch) nicht aktive Mitglieder, um Zugang und Mitarbeit zu schaffen und zu stärken.
Wir haben bei den Jugendwahlen gesehen, dass „unsere Zeit“ erst noch kommt.
Alles, was wir dagegen tun können, ist uns selbst zerlegen.
Also meckert weniger, wenn Euch eine Position eines Mitpiraten, eine Wahl oder sonst irgendetwas missfällt, sondern erklärt, was Euch daran stört.
Und vor Allem: kritisiert konstruktiv, statt „ANZÖNDEN!“, alles kaputt zu machen, den Rubikon überqueren, alle Brücken abreißen und alle Schiffe zu verbrennen.
Weniger Ragequit, mehr „Mach mit“!
Weniger Köpfen (kein Schreibfehler) statt Themen.
Mehr Köpfchen in die Themen stecken.
Es wäre so einfach, aber wenn aus Frust andauernd nur Knüppel zwischen Beine geworfen werden, wird das zerstört, wofür wir stehen und wir landen erst recht im faschistoiden Überwachungsstaat.
Spart die Arroganz, Euch etwas darauf einzubilden dass ihr „Aktive“ seid und auf die, die es nicht sind herab zu blicken, sondern nutzt diese Energie lieber, anderen zu ermöglichen ebenso aktiv zu werden und auch zu bleiben und nutzt die Energie, dass wir weiterhin gemeinsam etwas bewegen.
Eine Einigung um jeden Preis ist unmöglich, denn der Preis, den jeder von uns nicht bereit ist zu bezahlen, heißt „ich“.
Und wir brauchen auch die Vielfalt an verschiedenen Meinungen und Ideen – solange sie mit unserem Grundsatzprogramm vereinbar sind.
Aber das Ziel heißt: „wir“: „die Idee“, unsere Ideale umzusetzen.
Wir sollten abwägen, wie wir unsere Ziele verwirkliche können, ohne uns selbst (als Individuen als auch unsere Werte als Partei) zu verraten.
Uns allen täte eine Spur Demut und Einsicht gut.
Wir brauchen Visionen, Utopien, die wir mit Hilfe der Realpolitik umsetzen.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und wer sich be- bzw getroffen fühlt, jaule als Erster.

Von Menschen und ihrer Einstellung zu Politik und der Gesellschaft

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Seit mehreren Tagen beschäftigt mich die Frage, was macht die Politik mit Menschen, was macht die Gesellschaft mit der Politik?  Wie können die Menschen Einfluß auf ihre Politik nehmen und wie bewegt man die Menschen, diesen Einfluß auch zu nutzen?
Gerade im Bezug auf die neu installierte Open-Antrag Möglichkeit sehe ich viel Potential aber auch Bedarf an Aufklärung und Verbreitung. Gerade in ländlichen Bereichen empfinde ich den Wunsch nach Einbeziehung in politische Entscheidungen.
Wieso? Nun, ich lebe auf dem Land und bin immer mal wieder auch in Städten unterwegs. Ich bin sehr kommunikativ und gehe mit fremden Menschen ins Gespräch, auch mal kontrovers, durchaus!
Was mir immer wieder begegnet, ist eine konventionelle Grundeinstellung von Werten und Verhaltenskodexen. Eine Abweichung in Richtung Humor oder Innovation ist selten gewünscht, die moderne Politik hat in den Köpfen der Menschen immer noch keinen Einzug gehalten.
Vor einigen Jahrzehnten noch, da kehrten jeden Samstag, alle die Strasse vor ihrem Haus. Heute tun dies in der Hauptsache nur noch die älteren Leute oder Generationen von Menschen, bei denen dies noch zu ihren alltäglichen, anerzogenen Pflichten gehört.
Ist das noch zeitgemäß? Muss das noch so sein?
Wir haben doch in den Städten mittlerweile Kehrmaschinen und in den Dörfern wird dieses pflichtgemäße Ordnung halten, um nach außen sauber zu sein, nicht mehr allzu ernst genommen. Wie kann man das auf die Politik ummünzen?
Wir Menschen stehen im Wandel, wir wollen „in“ und modern sein. Aber auf der anderen Seite wollen irgendwie nicht von alt Hergebrachtem abgehen und neue Wege beschreiten. Besser, wir halten an etwas fest, was uns zwar schon seit Jahren und Jahrzehnten nicht gefällt, als dass wir bereit wären uns auch mal auf Neues, Unbekanntes, aber vielleicht doch Verbesserndes einlassen. Die Taube und der Spatz!  Eine neue Politik scheint keinen Anklang zu finden.
Was lässt uns Menschen so derart leidensfähig an unseren alten, bekannten und verkrusteten Strukturen festhalten? Was ist das, was den Menschen eine derartige Angst vor Neuem macht? Wo bleibt die Experimentierfreude, um evtl. mal frischen Wind in z.B. unsere Politik zu bekommen, in die Köpfe und Seelen der Menschen?
Gehe ich mit den Menschen um mich herum ins Gespräch, stelle ich immer wieder fest, ALLE WOLLEN WAS VERÄNDERT HABEN, aber KEINER ist wirklich bereit, an der Änderung teilzuhaben!
Was ist da los?
Warum habe ich mit dem ländlichen Raum angefangen?
Auf dem Land leben Menschen, welche sich (zumindest bei uns!) gegenseitig unterstützen, Fragen beantworten und sich untereinander informieren und erklären lassen, was nicht gewusst wird. Sie treffen sich auf der Straße, beim Einkaufen oder einfach mal zum Kaffee beim Nachbarn.
Menschen auf dem Land sind auch Menschen, die sich rege im Internet bewegen, die sich informieren lassen, wenn sie an Information kommen können!
Meine These hierzu ist, würden Menschen auf dem Lande mehr daran beteiligt werden, sich ihre Informationen ungefiltert heraussuchen zu können, wären sicherlich auch deren Köpfe und Herzen mehr bei der Politik! Viele Menschen wohnen auf dem Land! Ich habe aber den Eindruck, dass der Fokus der Parteien nicht genügend auf die Menschen in den ländlichen Bereichen gelegt wird und auch so manches Thema zu städtisch behandelt wird!
Während ich erlebe, dass es zwar ländlich vereinzelt gute Kommunalpolitiker gibt, so erlebe ich auch, dass sich viele Menschen auf dem Land ausgeliefert und exkludiert fühlen. Die These: „wir können alle vier Jahre neu wählen, wer uns als nächstes verarscht!“ begegnet mir hier am meisten.
Was können wir Piraten dafür tun, dass die Gesellschaft, besonders, die auf dem Land, ihre Köpfe, Herzen und Seelen öffnet, um sich verstärkt an dem zu beteiligen, was sie angeht? Open-Antrag ist ein wesentlicher Schritt dazu!
Geht da noch mehr?