Eine weitere Mutter, die um ihre Kinder kämpft

je mehr man im Internet recherchiert, umso öfter stösst man auf unglaubliche Geschichten, so auch diese

http://deutsche-direkthilfe.de/claudia-sckaer-ich-darf-meine-vier-kinder-nicht-sehen/

Bitte Leute, bedenkt, dass es jederzeit und von jetzt auf gleich, jede Mutter, Familie treffen kann!

Bitte helft dieser Mutter….

 

Danke im Voraus

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2 Kommentare zu “Eine weitere Mutter, die um ihre Kinder kämpft

  1. hier weitere Leidensgeschichten von der Forensik Haina. Das hat hier System-Herr Dr. Gliemann war in der foensik Haina lage tätig. Zufall? Die Forensiken sind aus dem eigenen Kreis besetzt und es scheint das Provitcenter den Landeswohlfahrtsverbandes zu sein.
    Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehern von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
    Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
    Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie

  2. http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/kreis/Ein-folgenreicher-Brief-aus-der-Klinik;art1262,4679794
    Hilferuf aus der Forensik Musiker hat niemanden seit 10 Jahren weggesperrt und jetzt durch den Brief weggesperrt und isoliert. Der neue Klinikleiter Walter SChmidbauer kommt von Vitosklinik Haina siehr hier:http://www.vitos.de/de/holding/service/aktuelles/aktuelles-anzeigeseite/browse/7/article/walter-schmidbauer-neuer-aerztlicher-direktor-fuer-forensische-psychiatrie-in-riedstadt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=32&cHash=b2527c6b67f64d8e303124d3bc6e74f2
    Ein folgenreicher Brief aus der Klinik

    Gericht – Post und Telefonate eines Patienten nach Kontakt mit dem ECHO kontrolliert

    Mit ECHO-Redakteuren zu reden oder ihnen zu schreiben kann gefährlich sein, zumindest wenn man Patient der Forensik in den Riedstädter Vitos Kliniken ist. Gestern stand einer dieser Patienten deshalb vor dem Groß-Gerauer Amtsgericht.

    GROSS-GERAU/RIEDSTADT.
    Peter Christian H. wollte auf einige Missstände in der Forensik der Vitos-Klinik in Riedstadt-Goddelau (Kreis Groß-Gerau) aufmerksam machen. Im Herbst 2012 schrieb er deshalb einen Brief an die ECHO-Redaktion, berichtete von einem Hungerstreik einiger Forensik-Patienten, beklagte zu kleine Essensrationen und einiges mehr. Das hätte er besser nicht getan.

    Das ECHO habe nicht im Sinne von Vitos berichtet, sagte gestern einer der beiden vom Gericht geladenen Zeugen. Deshalb bekam H. am 13. November 2012 in seinem Zimmer Besuch vom Vitos-Juristen und einem Forensik-Betreuer. Beide eröffneten dem verdutzten H., ab sofort würden seine Telefongespräche und sein Briefverkehr überwacht. Wegen des Briefes an das ECHO und wegen eines Telefonats mit der Redaktion.

    Mitarbeiter fühlen sich zutiefst beleidigt

    H., der seit fast zehn Jahren in der Forensik einsitzt und seit der Eröffnung der Forensik in Goddelau dort untergebracht ist, wurde wütend. Ob sie KZ-Wächter seien, weil sie ihn nun komplett überwachen wollten. So oder so ähnlich soll er die beiden Mitarbeiter angegangen haben. Die brachen daraufhin das Gespräch ab und zeigten H. wegen Beleidigung an.

    H. ist kein unbeschriebenes Blatt. Zwischen 1999 und 2005 wurde der Musiker dreimal auffällig. Zweimal wegen gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr, Trunkenheit am Steuer, Körperverletzung, Sachbeschädigung oder Beleidigung sowie 2000 wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zweimal gab es Bewährungsstrafen.

    2005 wurde er schließlich wegen der beiden Vorstrafen zu einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt. Das habe er durchaus auch verdient gehabt, gab H. kürzlich in einem Gespräch mit dem ECHO zu. Dass der Musiker danach aber in der Forensik zwangsuntergebracht wurde, versteht er bis heute nicht.

    Gutachter bescheinigten ihm nicht nur weitgehende Schuldunfähigkeit, sondern auch eine narzisstische und paranoide Persönlichkeitsstörung.

    Die Klinikleitung selbst sagte bei einem ECHO-Besuch in Riedstadt, es sei Bestandteil des Krankheitsbildes der Insassen, dass sie Dinge sagen, die nicht zutreffen und die sie nicht überblicken. Das sei auch bei H. so. Aber kann man einen Patienten wegen seiner Krankheit verklagen? Und muss nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht alles getan werden, Menschen aus der Forensik wieder in die Gesellschaft einzugliedern?

    In Handschellen in den Gerichtsaal

    Genau darauf pocht H. Gestern wurde er wie ein Schwerverbrecher in Handschellen und in Begleitung mehrerer Polizisten in den Gerichtssaal geführt. Am Vormittag gab es zudem für alle Gerichtsbesucher penible Personenkontrollen wegen des Prozesses.

    Richter und Staatsanwaltschaft hatten nach der Aussage der beiden Vitos-Mitarbeiter ihre Zweifel, ob sie H. überhaupt verurteilen sollten. Sie sahen, wie auch Rechtsanwalt Bernhard Schroer, in der Anzeige von Vitos gegen H. wohl eher einen Racheakt, weil er sich an die Presse gewandt und auch einige Dienstaufsichtsbeschwerden gegen das Personal eingereicht hatte. Und dass er wegen der Post- und Telefonkontrolle wütend wurde, sei nachvollziehbar.

    Schroer, der öfter mit Forensik-Patienten zu tun hat, berichtete von Akteneinträgen, nach denen das Personal von manchen Patienten sogar verbal mit dem Tod bedroht wurde. Und da habe es keine Anzeige gegeben.

    Nach kurzer Sitzungsunterbrechung wurde das Verfahren gegen eine Geldbuße von 200 Euro eingestellt. Und der Richter ermahnte H., künftig das Personal nicht mehr mit KZ-Schergen gleichzustellen.

    Meine Frage ist wie kann ein schuldunfähiger Patient der Forensik für schulfähig gesprochen werdne und zu 200 Euro verurteilt werden? Er ist doch vor 10 Jahren in die Forensik wegen schuldunfähigkeit gekommen?
    hier der Bericht zu lesen unter:
    http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/kreis/Ein-folgenreicher-Brief-aus-der-Klinik;art1262,4679794

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