Deutsche Sprachkultur – und nicht immer ist es Rassismus!

Die Firma Neger in Mainz und der wahre Ursprung des Namens – wer hätte wohl gedacht, dass das heutige Neger früher auch Näher oder Näger hieß!

Es ist mir ein Anliegen, der kulturellen Entwicklung der europäischen Sprachen ein wenig mehr Raum lassen zu können…. Nicht immer ist Feind drin, wo Feind drauf steht!

 

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6 Kommentare zu “Deutsche Sprachkultur – und nicht immer ist es Rassismus!

  1. Ich hoffe es wird nicht zu heftig:

    Die Wirklichkeit (Falsifikation)
    Vernunft kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Verstand kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Daraus ergibt sich:
    Gerechtigkeit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Freiheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Sicherheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Zufriedenheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Gefühle kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Liebe kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Die Wirklichkeit
    Vernunft kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Verstand kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Daraus ergibt sich:
    Gerechtigkeit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Freiheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Sicherheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Zufriedenheit kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Gefühle kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Liebe kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Wissen kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.
    Das ICH kann nichts Unveränderliches sein, den Unveränderliches hat keine Wirkung.

    Das GIER nach Unveränderlichem zerstört jede Gerechtigkeit und Freiheit und daher auch die Sicherheit und Zufriedenheit.
    Nur der Glaube ist im Besitz der einzig wahren Wahrheit, dem IDEALEN ABSOLUT Unveränderlichen.

    Die NATION ist ein soziokulturelles Konstrukt, das auf einem REGELwerk basiert, aber nichts mit Wirklichkeit, mit Existenz zu tun hat.
    Erst der Glaube an den BEGRIFF Nation läßt diese für den GLÄUBIGEN SEINE EIGENE REALITÄT werden.
    Der InterNationalist bedingt den Nationalisten.
    Die RASSE ist ein soziokulturelles Konstrukt, das auf einem REGELwerk basiert, aber nichts mit Wirklichkeit, mit Existenz zu tun hat.
    Erst der Glaube an den BEGRIFF Nation läßt diese für den GLÄUBIGEN SEINE EIGENE REALITÄT werden.
    Der Anti-Rassist erschafft der Rassisten, der Rassist erschafft den Anti-Rassisten.
    Soziokulturelle Konstrukte basieren auf REGELwerken, die erst dann für den Menschen zur REALITÄT wird, wenn er an diese GLAUBT.
    Soziokulturelle Konstrukte können nicht abgeschafft werden, denn etwas, das nur in Gedanken an einen GLAUBEN, also GUT/Böse existiert, kann nur durch Aufgabe desselben, dann sofort, gelöscht werden.

    Jetzt wird es heftig
    Die Welt als stetige Veränderung kann nur WERDEN, eine Welt als SEIN ist ein Widerspruch in sich.
    Es kann keinen Stillstand geben, denn dieser wäre unveränderlich.
    Es kann keinen URSACHE geben, denn diese wäre unveränderlich.
    daraus folgt
    Es kann keinen IDEE geben, denn diese wäre ursächlich und daher unveränderlich.
    Folge
    Es kann kein IDEAL und daher auch keine Ideologie geben.
    Eine offene Ideologie ist ein Widerspruch in sich.
    Jeder Mensch, der eine Ideologie für sich in Anspruch nimmt, kann nicht offen sein.

    Linke, Rechte, Liberale Ideale bzw. Ideologien bedeuten in der Konsequenz Selektion, eben Wettbewerb.
    Sie streben nach Unveränderlichem, sie sind ALLE KONSERVATIVE. Die Behauptung Linke wären progressiv, ist nur ein Witz des Universums, Higgs.

    Nationalsozialismus, Sozialismus, Neoliberalismus sind lediglich die extreme Ausprägung des Webfehlers Ideologie der Selektion des Liberalismus.

    Die Behauptung die stetige Veränderung wäre etwas unveränderliches und daher ein Widerspruch, verkennt, daß das Unveränderliche schon als Begriff ausgeschlossen wird und daher gerade KEIN Widerspruch ist.
    Etwas, das es nicht geben kann, kann auch kein Widerspruch werden.

    Dualistische Sprache wird zum Problem.

    Viel Freude beim Nachdenken

    @CrewBali – Eine Stütze der Gesellschaft wieder aufgewacht ;-D

    PS: Ich selbst zwitschere nicht, da feine Ironie und Sarkasmus nicht wirklich in 140 Zeichen passen. Ich liebe Sprachspiele, wird allermeistens leider mißverstanden.

    • Für Deinen Tag des Denkens

      Kant
      und der kategorische Imperativ, ist völlig untauglich, sich der eigenen Unmündigkeit zu befreien.
      Die Unmündigkeit ist nicht selbstverschuldet.
      Ein Gesetz wäre ein Ideal, eine Wertung. Unmöglich ein Dialog in Gang zu setzen, der die Menschen von der Unmündigkeit befreit.
      Ein (allgemeines) Ideal ist nicht befreiend, sondern unerreichbar, der Mensch kann nur verlieren.
      Er wird zum Versager. Er wir ausgegrenzt. Selektion.
      Entweder der Mensch hält sich an das Gesetz/Regel ODER er denkt selbst und nimmt Rücksicht, handelt mit Umsicht und Nachsicht, durch Einsicht.

      Kierkegaards
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit
      ist nicht logisch:
      Wie soll ein Mensch Unterschiede erkennen, ohne zu vergleichen, das ist nicht möglich.
      Die logische Konsequenz nach Franz Maria Arwee
      Das WERTEN ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit
      denn dieses emotionale WERTEN setzt ein Ideal, einen wertenden gut/böse Maßstab.
      Eine Regel ist die Behauptung des IDEAL.

      Schubladendenken und damit die Ideologien sind die Voraussetzung für die Entstehung des Bösen.
      Schubladendenken ist Ausgrenzung.
      Identität ist Ausdruck von Schubladendenken.
      Es gibt KEINE Ideen, Ideale oder Identitäten.
      Identisches wäre unveränderlich.
      Die Idee der Frau an sich ist reiner schwachsinn, denn es gibt keine ursächliche Vorlage für die Frau, die allen Frauen gemeinsam wäre.
      Über einen identischen Punkt, müßte keine Frau mit der anderen Frau reden, den dieser wäre ja identisch. Sprache wäre überflüssig.
      In einer Welt der stetigen Veränderung kann es nichts identisches geben.
      Der Mensch selbst ist nicht einmal mit sich selbst identisch.
      Identität ist eine Chimäre, genau wie die gesamte Ideenlehre Platons.
      Es gibt nur das Mittel Offenheit, diesem Glauben zu begegnen.
      Nichts ist mit irgendwas identisch.
      Alles was WIRD ist selbstähnlich, der Mensch wird sich immer nur selbstähnlich, aber nicht identisch.
      Die Veränderung ist der tatsächliche Antrieb der Welt, nur die Veränderung bewirkt eine Veränderung, die Wirklichkeit.
      Zu Veränderung gibt es keinen Gegensatz. Das NICHTS ist kein Gegensatz zu etwas. Das NICHTS hat keine Beziehung zu etwas.
      Das NICHTS müßte unveränderlich sein, zu jeder Zeit, an jedem Ort.
      Das NICHTS müßte unendlich und ewig sein.
      Das NICHTS kann weder Zeit noch Ort haben, denn Zeit und Ort setzen Veränderung voraus.
      Wenn eine Veränderung stattfindet, egal im welchem wann oder wo, kann das nicht das NICHTS sein.
      Das NICHTS ist undenkbar, denn das Denken setzt Veränderung voraus.

      Ich hoffe, meine Art der Kommunikation ist keine allzu große Belästigung…und trägt zur guten allgemeinen Besserung bei

      Gruß
      @CrewBali – die penetranten Geschichtenerzähler, aufgeben ist nicht.

  2. Wer sich selbst bewertet, hat gerade KEIN Vertrauen in sich selbst…Minderwertigkeit entsteht erst durch werten…seltsame Welt…Psychologie oder das Orakel von Delphi..Offene Menschen BEWERTEN andere nicht…sie beschreiben vergleichend SACHLICH einen Zustand…die wissenschaftliche Methode genannt…Wer auf sich selbst vertraut muß nicht werten…

  3. Hihi, ich horste mich dann mal weg, in meinen Horst, wohin der Horst dann gehört, wenn er denkt in fremden Horsten zu horsten…

    Bis die Tage

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