Meinungen sind wie Feuer und Wasser!

(ACHTUNG DIES IST EINE METAPHER!) … und je nachdem, ob man näher am Wasser oder näher an Wäldern wohnt, hat eben das Wasser oder eben das Feuer die Oberhand. Abhängig eben von der Masse an Angebot! Wohnt man in einem ausgewogenen Gebiet, so könnte es sogar auch ohne Probleme mehrere Meinungen geben, ohne, dass die eine die andere unterdrückt!

Und so geschieht es eben, Tag für Tag, immer und überall!

Eine Meinung zu haben ist ja schon was Tolles, vor allem, wenn es die Eigene ist 😉

Eine Meinung zu haben unter Leuten, die größtenteils dieselbe Meinung haben, fühlt sich vermeintlich gut und richtig und vor allem super toll an!

Eine Meinung zu haben und unter Leuten zu sein, die mehrheitlich einer komplett anderen Auffassung sind, fühlt sich dann – wenn mal gesagt! – eben nicht (noch nicht mal vermeintlich!) gut und richtig und überhaupt gar nicht super toll an!

Tjaaaa und nun? Keine Meinung mehr haben, wenn man nicht unter den „richtigen“ Leuten ist? Nöööö! Ein selbstbestimmtes Leben bedingt eben auch eine eigene Meinung. Wenn ich also eine Meinung habe, dann vertrete ich diese auch! Diese Meinung muss nicht zwangsläufig der Weisheit letzter Schluss sein, oder den Anspruch haben Alleinstellungsmerkmal sein zu müssen, auch nicht, nein. Sie muss einfach nur DA sein dürfen…. einfach da, existieren, im Raum stehen….

Und andere Meinungen, dürfen die dass denn dann auch? Hmmmm…. also, wenn es nach meinem Ego ginge, dann natürlich nicht, weil das ja mein potentielles Ego maßgeblich erschüttern könnte, wenn die Meinung vielleicht argumentativ auch noch stark wäre und sich sachlich, wie faktisch als richtiger wie Meine entpuppen. Das wär schon hart und trifft natürlich so ein wenig, dass kleine Ego!

Aber! Meinungen von anderen sind natürlich auch wichtig und aus der Sicht des Äußernden sicherlich auch richtig und sollten zumindest ebenso angehört/gelesen werden, wie man sich es ja für die Eigene auch wünscht.

Was passiert, wenn Meinungen völlig auseinander driften? Es führt zu einer Diskussion!

Die Teilnehmer dieser Diskussion können sich verschiedentlich verhalten!

Da gibt es diejenigen, die Fakten und Tatsachen zusammentragen und sich informiert haben, auch über ihren eigenen Tellerrand hinaus.

Dann gibt es diejenigen, die mal irgendwann, irgendwo, irgendwie mal was aufgeschnappt haben und dann aufgrund ihre Hörensagen-Wissens ganz klar alle davon überzeugen wollen, dass das unbedingt richtig sein muss… ohne belegbare Beweise oder Fakten.

Es gibt aber auch diejenigen, die einfach eine inbrünstige Überzeugung haben, eigene Werte und Vorstellungen, wie was zu sein hat und vertreten dann eben auch ganz klar ihre ureigene These, mal mit, mal ohne sachlich, pragmatischem Hintergrund.

Natürlich gibt es noch viele verschiedene andere Formen der Meinungsvertreter und ihre persönlichen Auswirkungen auf Diskussionen, die eigentlich gar nicht alle aufzählbar sind, aber zwei, fallen mir noch ein:

Die, die gar keine andere Meinung zulassen, als ihre Meinung und andere Sichtweisen total ablehnen

und

die, die lieber erst gar keine Meinung haben!

Tjaaaa, und nun, nochmal gefragt?

 

<a>< href=“http://splashurl.com/okjv2kw&#8220; title=“Politisch korrekt oder die Kultivierung des Misstrauens“ target=“_blank“></a>

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Als zeitgenössische deutsche Vertreter

pragmatischer Ansätze gelten unter

anderem Hans Joas und Nida-Rümelin:

„Am Ende allen Begründens steht die praktizierte

Lebensform als Ganzes“.[13]

Die Drei-Welten-Lehre in Sozial- und Rechtsphilosophie, die unter anderem Axel Montenbruck vertritt, begreift das Pragmatische als eine dritte (humane) Welt, die die Welten des Sollens und des Seins verbindet.

„Schon die Lebensnotwendigkeit zur

pragmatischen, aber nur künstlichen Synthese

von Sein und Sollen beschreibt das

Grunddilemma des säkularen Menschen“.[16]

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2 Kommentare zu “Meinungen sind wie Feuer und Wasser!

  1. In einer Welt des Wettbewerbes, wissen die meisten Menschen nicht, wer sie überhaupt selbst sind. Die Kategorien Gut und Böse erwarten vom einzelnen ein großartiges Schauspiel, denn viele, sehr viele halten Wettbewerb für richtig, aber von diesen Vielen will keiner verlieren.
    Das Dumme an der Geschichte ist, daß Wettbewerb zwingend nur Verlierer erzeugt, wenn es als Konsequenz eben EINEN SIEGER gibt.

    Der Denkfehler sollte für jeden schnell sichtbar werden, doch der Glaube an die Unfehlbarkeit der Selektion (Dispositiv) verhindert ein weiteres Nachdenken.

    Wie ein Mensch auf andere wirkt, wird einem nur der Mensch ehrlich mitteilen, der diesem anderen auch vertraut. Menschen, die im Wettbewerb zueinander stehen, werden sich immer mißtrauen, auch wenn es scheinbar keiner zugeben will.

    Die Grundlage eines Miteinander ist Vertrauen. Das ist ein Grund weshalb ich keine Meinung entwickle, sondern nur Sichtweisen wiedergebe, die einer schlüssigen widerspruchsfreien Argumentation auch standhält. Wird eine Aussage widerlegt, bin ich gerne bereit eine Korrektur vorzunehmen.

    Kleiner Hinweis
    Bedauerlicherweise sind sehr viele Leute der Meinung mit eristischer Dialektik (Schopenhauer), eine Argumentation zugunsten des Rechthabens aufzugeben.
    Die Thesen findest im Netz, so kannt jeder verhältnismäßig schnell die Pappenheimer entlarven.

    Zum Pragmatismus sei angemerkt, daß viele die sich für pragmatisch halten, dies tatsächlich nur mit praktisch verwechseln. Nach Charles Sanders Peirce läßt der Pragmatiker nur die wissenschaftliche Methode zur Erlangung einer Überzeugung gelten, hörensagen der anderen dreien ist verpönt.
    Schlüsselbegriffe der Logik sind Konsistenz, Plausibilität und Persistenz.
    Aber vorsicht, formale Logik ist nicht aus sich heraus logisch. Etwas, das es nicht geben kann, ist weder logisch, noch vernünftig. Einzelne Aussagen, die in der Schule als Logik verkauft werden sind schlicht dämlich, denn es immer ein Mangel an Information vorhanden, ansonsten wäre der Mensch ein GOTT.

    Da die Schriftssteller aufrufen, hier noch einer der älteren Jungens

    „Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist.“

    Das Drama des Glaubens, hat er ebenso erkannt

    „An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.“
    Shakespeare

    Freut mich, daß Du Dich auf Deinen Weg gemacht hast, denn es ist der erste Schritt der wichtigste. (auch geklaut)

    Gruß der Verbundenheit

    Und noch einer meiner Favoriten

    „Das Hintergrundrauschen ist wohl tatsächlich nichts anderes, als das
    Lachen des Universums über die Dummheit der Menschen.“
    Franz Maria Arwee

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