Strafanzeige gegen Polizei stellen?

Passiver Widerstand geht….

übersicht - jottes' gedanken

Ich möchte hier gern einen Ansatz des „Zivilen Gehorsams“ vorstellen, mit dem man „völlig korrekt“ reagieren kann, wenn man nicht korrekt behandelt wurde.

Aktuelles Beispiel:

Die Polizei rechnet damit, dass aufgrund der sehr fragwürdigen Einkesselung bei der #Blockupy Demonstration am 1. Juni 2013, viele Anzeigen wegen Freiheitsberaubung gestellt werden:
Die Kollegen aus den anderen Bundesländern hätten mit zwei Ketten einen viel zu großen Kessel gebildet. Es sei vollkommen klar gewesen, dass die allermeisten der eingekesselten Demonstranten keine Gewalttäter waren. [Polizist aus Frankfurt gegenüber der Frankfurter Rundschau]

Betroffen sind aber nicht nur eingekesselte Demonstranten, sondern jeder Bürger, der an einer Versammlung gehindert wurde oder durch entsprechende Berichte zu Demonstrationen nun Repressalien fürchtet, so er sein Recht auf Teilnahme an einer Versammlung wahrnehmen möchte.

Das Prinzip des „Zivilen Gehorsams“ basiert darauf, den Staat mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen. Entscheidend ist es, dabei ebenso höflich wie unbeirrbar vorzugehen. Und…

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